Nachrichten zum Thema Stadtverband

20.11.2017 | Stadtverband

Neuer Vorstand gewählt

 

Die Delegierten wählten gestern auf dem Parteitag der Wittener SPD einen neuen Stadtverbansvorstand.

Der bisherige Stadtverbandsvorsitzende ist auch der neue: Ralf Kapschack wurde ebenso wiedergewählt wie seine Stellvertreter Kerstin Hänsch und Tim Koch. Als Beisitzer wurden gewählt: Karin Preuß, Paulina Saelzer, Ute Niederhagemann, Philipp Menken, Dennis Sohner und Horst Kogelheide. Schatzmeister Axel Echeverria und Schriftführerin Patricia Podolski wurden in ihren Ämtern bestätigt, Christopher Fahsold ist neuer stellvertretender Schriftführer.

Dem Stadtverbandsvorstand gehören damit sechs neue Gesichter an, 4 davon im Juso-Alter, also unter 35 Jahren. Wir freuen uns, mit frischem Wind in die Zukunft zu starten - personell und inhaltlich. Wir wollen in den Stadtteilen wieder sichtbarer sein. Bei den Themen, die die Menschen in Witten bewegen - etwa bezahlbare Mieten oder eine gute Nahversorgung-, wollen und müssen wir zukünftig noch stärker präsent sein.

18.09.2017 | Stadtverband

Tag der Ortsvereine

 

Europa – war das Thema des OV Hüllberg am Tag der Ortsvereine in der Wittener Innenstadt.

Wovon träumen wir Europäer? 

Danach haben wir mit unserer Pinwandaktion die Wittener Bürgerinnen und Bürger befragt.

Träume liefern eine Vision davon, wo man hin und wie man sein will.

Menschenrechte, soziale Rechte, Frieden, Lebensqualität, Solidarität, kulturelle Vielfalt und Verschiedenheit sowie grenzenloses Reisen, sind  nur einige Auszüge des europäischen Traums, der vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Anliegen ist.

Dafür stehen wir, die SPD, mit unserer Europapolitik ein.

13.11.2016 | Stadtverband

Weg zum Mietspiegel ist geebnet - Initiativen der SPD versprechen Erfolg

 

Ein qualifizierter Mietspiegel für Witten ist in Sicht. „Manchmal gelangt man auch auf Umwegen zum Ziel“, zeigen sich der SPD- Fraktionsvorsitzende Dr. Uwe Rath und Claus Humbert, sozialpolitischer Sprecher der SPD- Fraktion, zufrieden. Denn in der Haushaltsdiskussion hatte die Erstellung eines solchen hilfreichen Zahlenwerks für die Stadt Witten zunächst als unbezahlbar gegolten.

„Eine SPD- Veranstaltung zum Sozialen Wohnungsbau im Mai hat der Politik und den Verantwortlichen in der Verwaltung Mut für einen neuen Anlauf gegeben“, blickt die SPD- Ratsfrau Petra Schubert zurück. Sie hatte als Sozialausschuss- Mitglied neben Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein- Westfalen, gestanden, als er erklärt hatte, dass er die Stadt bei ihrem Vorhaben zur Erstellung eines Mietspiegels trotz ihrer Finanzmisere unterstützt.

14.09.2016 | Stadtverband

Ralf Kapschack einstimmig nominiert

 

Gestern Abend hat der SPD Stadtverbandsvorstand Witten - auf Antrag von neun Ortsvereinen - Ralf Kapschack einstimmig als Kandidat für die Bundestagswahl 2017 vorgeschlagen. Herzlichen Glückwunsch, Ralf!

Hier unsere Pressemitteilung zur Nominierung:

Pressemitteilung der SPD Witten

Kapschack einstimmig nominiert

Am 12. September hat der Wittener SPD Vorstand den Bundestagsabgeordneten Ralf Kapschack erneut als Direktkandidat für den Bundestagswahlkreis 139 (Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten) vorgeschlagen. Der Antrag war von neun der dreizehn Wittener Ortsvereine gestellt worden.

„Wir haben nicht nur im gewählten Stadtverbandsvorstand abgestimmt, sondern auch die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften um ein Meinungsbild gebeten. In beiden Fällen fiel das Votum einstimmig aus“, fasst die stellvertretende Parteivorsitzende Kerstin Hänsch die Ergebnisse der Sitzung zusammen.

Für die Dauer der Diskussion und der Abstimmung des Antrages hatte Ralf Kapschack die Sitzung verlassen. „Es wurde offen und ehrlich diskutiert, aber niemand hat sich gegen eine erneute Kandidatur ausgesprochen. Von den anwesenden zwölf Ortsvereinen gab es eine klare und deutliche Positionierung, dass die SPD in Witten auch 2017 mit Ralf Kapschack als Kandidaten in den Bundestagswahlkampf ziehen möchte“, ergänzt Tim Koch ebenfalls stellvertretender Parteivorsitzender.

Am 22. Oktober wird die Hauptversammlung der Wittener SPD letztendlich über den Wittener Kandidatenvorschlag entscheiden, auf der Kapschack wohl mit einem deutlichen Votum rechnen kann.

„Natürlich bin ich mit dem deutlichen Ergebnis, das nach den unruhigen Zeiten der letzten Jahre keine Selbstverständlichkeit ist, hoch zufrieden. Es ist schön, wenn die Arbeit in Berlin in der heimischen Partei anerkannt wird. Das ist auch ein Zeichen für die wiedererstarkte Geschlossenheit der Wittener SPD“, freut sich Ralf Kapschack über das Ergebnis der Abstimmung.

20.07.2013 | Stadtverband

Wahlkampfauftakt in Witten

 


Wahlkampfauftakt der Wittener SPD und ihres Bundestagskandidaten Ralf Kapschack, mit vielen Informationsständen, am 20. Juli in der Wittener Innenstadt.

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Gute Idee

www.spd.de/unterstuetzen/mitglied-werden/

WebsoziInfo-News

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21.08.2019 16:14 Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

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Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben sich die jährlichen Antragszahlen verdoppelt. Insgesamt wurden etwa 140.700 Anträge in den Jahren 2012 bis 2018 gestellt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, es müssen aber noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. „Die steigenden Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes und das große

21.08.2019 16:12 Brexit: Johnson will offenbar nicht aus der Rolle des Populisten heraus
SPD-Fraktionsvizechef Post stellt klar: Das, was der britische Premier als Verhandlungsangebot bisher an die EU übermittelt hat, sind Wünsch-Dir-Was-Ideen, die nichts mit der realen Verhandlungskonstellation zu tun haben.  „Bei Boris Johnson hat man leider den Eindruck, dass er nicht aus der Rolle des Populisten heraus will – oder es gar nicht kann. Das, was er als

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